Kategorie-Archiv: DKP

Gemeinsamer Ausflug nach Lüttich

15. Juni 2014
00:00bis20:00

Am 15.06.14  wollen wir gemeinsam mit der VVN-BdA, der DKP und den GenossInnen der Kommunistischen Partei Belgiens die Festungsanlagen in Lüttich besuchen, welche im 1. Weltkrieg eine bedeutende Rolle spielten. Gemeinsam wollen wir an die Gräueltaten der Deutschen in Belgien erinnern und eine internationale zusammenarbeit stärken.

Bei Interesse bitte einfach eine E-Mail an : sdajaachen@gmail.com

Mit der SDAJ zum UZ-Pressefest

27. Juni 2014 14:00bis29. Juni 2014 16:00

Seit 1974 lassen es sich die Kommunistinnen und Kommunisten nicht nehmen, mit dem Pressefest der DKP-Wochenzeitung „Unsere Zeit“ einen politischen und kulturellen Gegenpunkt zu Entsolidarisierung, Kommerz und Kapitalismus zu setzen. Die SDAJ richtet auch dieses mal wieder den Jugendbereich auf dem UZ-Pressefest aus.
Mit politischen Runden, Musik, Spiel- und Spaß, günstigem Essen und Getränken, wollen wir ein Wochenende miteinander diskutieren, uns kennenlernen und feiern. Gäste aus der ganzen Welt kommen auf Einladung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) an diesem Wochenende in Dortmund zusammen.
Alle weiteren Infos gibt es HIER

Gemeinsam für Frieden und Sozialismus

Mit über 300 Menschen gegen Krieg und Kapitalismus

Mit über 300 Menschen gegen Krieg und Kapitalismus

Am Wochenende 15./16. Februar fand in Aachen die Vier-Parteien-Konferenz statt. Seit nunmehr 9 Jahren treffen sich die belgische PTB-PvdA, die niederländische NCPN, die luxemburgische KPL und die deutsche DKP zu Beratungen über aktuelle Themen. In der Vergangenheit waren dies vor allem gewerkschaftliche Themen, in diesem Jahr stand die Konferenz ganz im Zeichen des Ausbruches des ersten Weltkrieges vor 100 Jahren. Aus diesem Grund hatten die vier kommunistischen Parteien im Vorfeld der Konferenz zu einer Demonstration eingeladen. Diesem Aufruf folgten über 300 Kommunisten und Bündnispartner.

Für uns als SDAJ stellte die Konferenz eine Herausforderung dar, weil wir die

Auch das AFAB unterstützt die Demonstration

Auch das AFAB unterstützt die Demonstration

Versorgung der Konferenzteilnehmer übernommen hatten. Dies bedeutete, dass für uns die Konferenz schon am Donnerstag, 13.02. anfing. Denn neben den Töpfen und Geschirr, musste auch das Essen eingekauft werden. Für 60 Personen zu kochen, ist doch etwas anders, als für sich selbst. Dennoch war es uns wichtig, diese Aufgabe zu stemmen, denn ein Catering bekommt man bei der CDU, wir Kommunisten machen dies lieber selber! Am Freitagabend ging es dann ans Gemüse schnibbeln, den Genossen der DKP helfen den Raum zu dekorieren und letzte Absprachen für den Samstag treffen.

Nach knapp 4 Stunden Schlaf hieß es dann aufstehen. Nun musste die Technik aufgebaut werden, Brötchen wurden geschmiert, Kaffee gekocht und das Essen warm gemacht usw. Ab 11 Uhr endlich zur heiß erwarteten Demonstration und die Frage, wie viele werden kommen. Wir wären mit 150 Menschen überglücklich, am Ende wird unsere Erwartung weit übertroffen und über 300 Menschen demonstrieren gegen Krieg und Kapitalismus. Endlich wird das Aachener Stadtbild durch die vielen roten Fahnen verschönert und aus dem Lautsprecherwagen kommt keine antideutsche Popkultur, sondern internationale Arbeiterlieder. Auch dumme Sprüche wie “Nie nie wieder Deutschland” hört man nicht, sondern “Hoch die internationale Solidarität” oder “Hinter der Krise steckt das Kapital – Der Kampf um Befreiung ist international”. Da wundert es nicht, dass die Menschen auf die Straße kommen und besonders im Aachener Ostviertel applaudieren die Menschen und einige erheben sogar die Fäuste zum kommunistischen Gruß. Eine schöne Demo ist eine Sache, eine Demo die die Menschen erreicht eine ganz andere.

Rote Fahnen wohin das Auge sieht

Rote Fahnen wohin das Auge sieht

Während der Abschlusskundgebung werden dann die Brötchen und der Kaffee verteilt und wir müssen uns schon wieder auf den Weg zur Konferenz machen, um dort die Essensausgabe zu organisieren. Die Teilnehmer der Konferenz kommen schon bald und haben mächtig hunger. Zum Glück gibt es reichlich. Nach dem ersten Themenblock gibt es Kaffee und Kuchen, zum Teil selbst gebacken, was bei den Teilnehmern sehr gut ankommt. Nach dem Abendbrot kommt der erste Zeitpunkt zum Luft holen. Beim Abendprogramm gibt es leckere Cocktails die von der SDAJ Rheinland Westfalen organisiert wurden. Abends heißt es dann noch mal kurz aufräumen und ab ins Bett.

Am Sonntag dann wieder früh raus und Kaffee kochen, denn wenn Konferenzteilnehmer eins brauchen, dann ist das Kaffee! Frühstück gab es in der Unterkunft, aber da dieses bei weitem nicht so lecker ist, wie unsere frischen Brötchen, freuen die Menschen sich, dass wir sie den ganzen Tag mit leckerem Essen versorgen. Das Mittagessen kommt näher und damit der letzte Kraftaufwand. Chili con Carne in Massen. Viele Teilnehmer sind so begeistert von dem Essen, dass sie zwei, drei und teilweise sogar viermal Nachschlag holen. Auch heute werden alle satt. Und dann heißt es abbauen und aufräumen. Doch mittendrin werden alle Aachener SDAJler und DKPler in die Konferenz gebeten wo sie mit großem Applaus begrüßt werden. Die Teilnehmer bedanken sich herzlich bei uns für die Versorgung und wir sind stolz unseren Beitrag zu dieser Konferenz beigesteuert zu haben.  Für uns war diese Konferenz eine große Erfahrung und wir können es kaum erwarten, dass die Straßen von Aachen endlich wieder von roten Fahnen überzogen sind.

Mit dem Liebknecht-Banner gegen imperialistische Kriege

Mit dem Liebknecht-Banner gegen imperialistische Kriege

Unvergessen - Kämpfer gegen Krieg und Faschismus - Ernst "Teddy" Thälmann

Unvergessen – Kämpfer gegen Krieg und Faschismus Ernst “Teddy” Thälmann

Jetzt unterschreiben für die Kandidatur der DKP!

Die Deutsche Kommunistische Partei kandidiert bei der Wahl zum Europäischen Parlament am 25. Mai 2014. 36 Kandidatinnen und Kandidaten stehen auf der Bundesliste, die von der stellvertretenden Parteivorsitzenden Nina Hager aus Berlin angeführt wird. Ihr folgen Mario Berrios Miranda, Landesvorsitzender der DKP Brandenburg, Siw Mammitzsch aus Essen sowie der Wirtschaftsjournalist Lucas Zeise, einst Mitbegründer der »Financial Times Deutschland« und heute regelmäßiger Kolumnist der Tageszeitung »junge Welt«. Auch Kommunistinnen und Kommunisten aus der Türkei und Irland stehen auf der Liste, ebenso wie der SDAJ-Bundesvorsitzende Paul Rodermund und für das Rheinland kandidieren der stellvertretende Vorsitzende der DKP Dr. Hans Peter Brenner, sowie der langjährige Stadtrat aus Düsseldorf-Gerresheim Uwe Koopmann.

Bevor die DKP aber auf dem Stimmzettel stehen kann, hat die bundesdeutsche »Demokratie« die Hürde von mehreren tausend zu sammelnden Unterstützungsunterschriften gesetzt. Wir bitten Sie und Euch deshalb, das nachstehend im PDF-Format bereitstehende Dokument zu öffnen, auszufüllen, auszudrucken, zu unterschreiben und dann an uns zu übersenden: DKP Aachen, Postfach 101437, 52014 Aachen.

Hier das Dokument zum Download: unterschrift_eu.pdf

SDAJ in Aktion: Zur Bundestagswahl

Eine Woche vor der Bundestagswahl unterstützte die SDAJ die Verteilaktion der DKP in Aachen Burtscheid. Gemeinsam mit den Genossinnen und Genossen der Kommunistischen Partei verteilten wir das UZ-Extra zur Bundestagswahl und verschiedene andere Flugblätter. Da wir leider in Aachen nicht aufrufen konnten die DKP zu wählen, empfohlen wir den interessierten Passanten die Wahl der Partei Die Linke. Denn sie ist die einzige relevante Kraft, die im Bundestag gegen Kriegseinsätze der Bundeswehr, gegen Sozialkürzungen etc. stimmen.

Zudem nutzten wir die Chance in einzelnen Geschäften dafür zu werben, sich in der zuständigen Gewerkschaft, in diesem Fall der NGG, zu engagieren. Wahlen alleine werden die Verhältnisse in diesem Land nämlich nicht verändern. Nur die Verbindung von außerparlamentarischem und parlamentarischem Widerstand werden zu einem Demokratisierungsprozess führen, der schlussendlich im Sozialismus enden muss.

Aus diesem Grund werden SDAJ und DKP auch nach der Wahl für die Rechte der Menschen kämpfen, während die anderen Parteien ihre Infostände wieder in den Keller packen und von ihren Wahlversprechen nichts mehr wissen wollen.

LL-Demonstration 2013

Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 2013

Der Feind steht links und das ist gut so!

Über 10.000 Menschen waren dem Aufruf des Liebknecht-Luxemburg-Bündnisses gefolgt und zeigten einmal mehr, dass antiimperialistischer Widerstand nicht tot ist. Im Gegenteil, die Demonstration war so groß wie seit Jahren nicht mehr.
Auch aus Aachen waren einige Genossinnen und Genossen nach Berlin gefahren um deutlich zu machen, dass wir weder vor dem deutschen Imperialismus, noch vor opportunistischen Spaltern weichen.
Schon am Samstag kamen über 2000 Menschen im Urania zusammen um gemeinsam politische Positionen und zukünftige Ziele zu diskutieren. Die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) konnte zudem im Kleist-Saal ihren Verbandsabend stattfinden lassen, um alle SDAJlerInnen auf das Jahr 2013 einzustimmen. Gestärkt durch ein neues und starkes Zukunftspapier präsentierte die SDAJ sich selbstbewusst und so fanden viele neue Mitglieder keinen Platz mehr auf dem Tisch, bei der traditionellen Begrüßung der neuen MitstreiterInnen. Die hohe Anzahl von Neueintritten machte allen Mut für das Jahr 2013.

Zwei Demonstrationen und der Preis der Lächerlichkeit

Das Besondere an diesem Jahr war sicherlich der Entschluss von einigen Teilen der Linksjugend Solid eine eigene Demonstration als Konkurrenz zur LL-Demonstration zu veranstalten. Ein Bündnis hat zur sogenannten Ros+Karl Demonstration aufgerufen. Bei diesem Konglomerat von Links- und Rechtsopportunisten handelte es sich um den Versuch die LL-Demonstration zu schwächen. Was der bürgerliche Staat durch Polizeigewalt und Verboten nicht zu schaffen vermochte, sollte nun dieses Gemisch aus Antideutschen, Sozialdemokraten, Anarchisten und Trotzkisten besorgen. 2000 Menschen wurden von diesem Bündnis erwartet, am Ende vermeldeten die VeranstalterInnen 1000 BesucherInnen. Jedoch erscheint diese Zahl als sehr zweifelhaft, da sogar die TAZ eher von der Hälfte bei der Teilnehmerzahl ausgeht und die Junge Welt konstatiert, dass es sich wohl knapp um eine dreistellige Zahl handelte. Die VeranstalterInnen der Rosa+Karl-Demonstration konnten anscheinend nicht ihre eigenen Reihen mobilisieren. Ihre Mobilisierungskraft für die revolutionäre LL-Demonstration ist dagegen nicht zu leugnen.
Interessant war, dass bei dieser Demonstration zusammenkam, was sich sonst angeblich verachtet. Bezeichnen die einen die anderen gerne als unpolitische Steinewerfer, so kennzeichnen die anderen diese wiederum als Agenten des Systems. Der Kit der diese Strömungen zusammenhielt ist dabei der Antikommunismus, der einem vom Rosa+Karl-Demonstrationsbündnis entgegen schlägt. Das sie sich dabei auf die gleiche Argumentation wie der bürgerliche Staat stützt scheint besonders die Antideutschen nicht zu stören. Das Schreckgespenst des Stalinismus dient der eigenen Ideologie immer dann, wenn man den antiimperialistischen Widerstand denunzieren und schwächen will. Es ist überhaupt keine Frage, dass bei der LL-Demonstration stalinistische Gruppen auflaufen. Aber nicht die Spaltung der Demonstration ist die Lösung, sondern der interne Dialog und die nüchterne Auseinandersetzung mit den Verbrechen Stalins, aber auch mit den Heldentaten der Roten Armee im Kampf gegen Nazideutschland. Der Einzige, der sich bei diesen Spaltungserscheinungen die Hände reibt ist der Kapitalismus, da sich der einzige Feind einmal mehr um sich selber dreht. Gerade die Rolle von Antideutschen in den letzten Jahren lässt an deren Zugehörigkeit zur Linken schwer zweifeln, um so schlimmer, dass sowohl SozialdemokratInnen als auch die Linkspartei auf diese Phrasen hereinfallen.

Partei DIE LINKE und das alte Problem der vielen Hochzeiten

Die PdL bestätigte einmal mehr, dass sie nicht über ein klares Konzept oder gar einer klaren Ideologie verfügt. So rief die Partei zu beiden Demonstrationen auf und beteiligte sich auch an beiden. Diese Zerrissenheit zeigte überdeutlich die Unfähigkeit der Partei zu einer ehrlichen Arbeit. Denn wer auf allen Hochzeiten tanzen will, nur um kein Wählerpotential auszulassen, der kann leicht den Rhythmus verlieren. Angetreten als verlängerter Arm des außerparlamentarischen Widerstands, ist die PdL mittlerweile eine bürgerliche Partei wie jede andere, die sich nur noch rudimentär von SPD und Grünen unterscheidet. Dies bewies die Partei bei jeder Regierungsbeteiligung. Die Rolle des Heilsbringers, die einige in dieser Partei bei ihrer Gründung sahen, dürfte schon längst bei den Akten liegen. Vielmehr steht nun neben der nötigen Bündnisarbeit auch eine kritische Betrachtung der PdL im Mittelpunkt.

LL-Demo 2013 – Stärkung des antiimperialistischen Widerstands

Trotz der Rahmenbedingungen und der Provokationen am Rande und an der Gedenkstätte der Sozialisten, kann man konstatieren, dass es weiter bergauf geht. Auch zeigt die Auseinandersetzung gerade mit antideutschen Ideologien, dass die kritische Betrachtung nötig ist und noch ausgebaut werden muss. Die positiven Zeichen sind mehr als deutlich dabei, konnte man einst noch auf einem Transparent der Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin (ARAB) lesen „Deutschland in den Rücken fallen“, so war der Spruch dieses Jahr, „Dem deutschen Imperialismus in den Rücken fallen“. Diese Weiterentwicklung einer der bedeutendsten antifaschistischen Gruppen macht Mut. Denn die Leugnung des Zusammenhanges von antifaschistischem und antikapitalistischen Widerstands, wie er von Phase 2 und anderen Antideutschen betrieben wird, führt nur zur Schwächung der Antifa, dies beweist gerade die Zerschlagung der Antifaschistischen Aktion / Bundesweite Organisation (AA/BO).
Die LL-Demonstration kann mit Recht als großer Erfolg der kommunistischen und antiimperialistischen Kräfte gesehen werden, die nun mit gestärkter Brust das Jahr 2013 angehen können. Denn es gibt nichts, was der Kapitalismus so fürchtet wie eine starke und geeinigte Linke und auch wenn wir davon noch ein gutes Stück entfernt sind, für Deutsche Bank, Daimler, EADS und wie sie alle heißen ist eines klar, der Feind steht links…. und das ist auch gut so!

14N – Solidarität mit der Europäischen Arbeiterbewegung

14. November 2012
17:00bis20:00

„SOLIDARITÄT
ist die ZÄRTLICHKEIT der VÖLKER“
(Ernesto „Che“ Guevara)

Der Europäische Gewerkschaftsbund und seine Mitgliedsgewerkschaften in Griechenland,
Spanien, Portugal, Malta, Zypern, Italien, Frankreich und Belgien rufen auf, am
Mittwoch, dem 14. November 2012 mit Generalstreik, Streiks, Demonstrationen
und Kundgebungen gegen die Kürzungspolitik der EU und der Regierungen in den
EU-Staaten zu protestieren!

Ein Aachener Bündnis von Parteien und Gruppen aus Antikriegsbündnis, attac, DKP und
SDAJ, Partei Die Linke, occupy, SAV und solid ruft auf, sich im Rahmen einer Kundgebung
mit den europäischen KollegInnen zu solidarisieren!

Mittwoch, 14.11.2010, 17.00 Uhr,
Aachen – Elisenbrunnen !

Raus zum Antikriegstag

Am 1. September ist Antikriegstag.

Treffpunkt: 17:30 Uhr – Elisenbrunnen

LL-Wochenend 2012

Gemeinsam zum UZ-Pressefest

2011 ist es wieder soweit. Die Zeitung Unsere Zeit (UZ) feiert ihr Pressefest. Alle zwei Jahre treffen sich über 50 000 Menschen, um das größte Fest der Linken in Deutschland zu begehen. Neben zwei großen Hauptbühnen, finden sich viele Stände aus der ganzen Welt ein und viele andere Attraktionen.

Wir als SDAJ Aachen planen aus diesem Anlass eine gemeinsame Fahrt zum Pressefest. Dazu laden wir alle Freunde und Interessierte ein mit uns zu fahren. Vom 23. Juni bis zum 26. Juni wollen wir Sonne, gutes Essen, Kultur und erlebte Solidarität genießen. Wer sich dies nicht entgehen lassen will, der meldet sich für unsere Fahrt über das Kontaktformular einfach an. Die Kosten für Zelte werden übernommen und die Fahrt gemeinsam solidarisch organisiert.

Wir freuen uns auf eine gemeinsame Fahrt zum UZ-Pressefest – Dem schönsten Fest der Linken in Deutschland!