Kategorie-Archiv: Antimilitarismus

Die Bundeswehr: Ein ganz normaler Arbeitgeber?!

 

Viel Geld, sicherer Job, großes Abenteuer, hohe Ausbildungsqualität

So ungefähr wird versucht uns die Ausbildung bei der Armee schmackhaft zu machen – in der Schule, auf Berufsmessen, im Jobcenter aber auch auf Plakaten, in Zeitungen, im Fernsehen oder im Radio. Soldat – ein notwendiger und ehrenwerter Beruf. In der Werbekampagne „Mach was wirklich zählt“ kann man es dann sehen: Die „Truppe“ ist cool und sie schaut nicht zu, wenn Unrecht passiert sie tut was dagegen. Das Image das die Bundeswehr sich geben will ist klar: Sie verteidigt Menschenrechte und Demokratie, schleppt bei Umweltkatastrophen Sandsäcke und hält die Wirtschaftswege frei – und dass alles für unser aller Interesse.

Ach ja?

Überall fehlen Ausbildungsplätze, die Zugangsbeschränkungen an den Unis werden immer höher, nach der Ausbildung ist eine Übernahme meist sehr unsicher und wenn man sie dann hat, meistens befristet. Kaum einer von uns hat noch die Illusion vom sicheren Job geschweige denn einer freien Lebensplanung. Dagegen wirkt eine Ausbildung oder ein Studium bei der Bundeswehr tatsächlich sehr attraktiv: Über 1000€/Monat für eine Ausbildung oder Studium und dann auch noch eine Jobgarantie im Anschluss. Wo findet man das noch?

Und trotzdem sollte man doch stutzig werden: Die Bundeswehr hat nämlich Nachwuchssorgen. Fast ein Drittel der Freiwilligendienstleistenden brechen nach der Probezeit von 6 Monaten ihren Freiwilligendienst ab – und das trotz der hohen Bezahlung von über 1000€ pro Monat.

Sicherer Job?

Wenn du bei der Bundeswehr eine Ausbildung oder ein Studium machst, dann hast du einen sicheren Job, einen ziemlich sicheren sogar. Um genau zu sein verpflichtest du dich bei einer Ausbildung für 9 Jahre, bei einem Studium für 13 Jahre, für ein Medizin- oder Pharmaziestudium für 17 Jahre. Und vielleicht ist dieser Job sogar totsicher…

Großes Abenteuer?

Wenn du bei der Bundeswehr eine Ausbildung oder ein Studium machst, verpflichtest du dich ins Ausland zu gehen. Was da als Abenteuer verkauft wird, ist in Wirklichkeit der reinste Horror. Über 100 Soldaten haben bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr bisher ihr Leben verloren. Nach der Heimkehr haben ein Drittel der Soldaten tote oder schwerverletzte Kameraden gesehen, 36% wurden durch Artillerie beschossen oder durch Minen oder Raketen angegriffen und 30% haben Leichen oder Teile von Leichen gesehen. Die Zahlen posttraumatischer Belastungsstörungen nach dem Auslandseinsatz steigen. 55% der Frauen bei der Bundeswehr berichten von sexueller Belästigung.

Hohe Ausbildungsqualität?

Die Bundeswehr wirbt damit, wie normal ihre Ausbildung ist, und dass ihre Ausbildung auch nach der Zeit bei der Bundeswehr im zivilen Leben genutzt werden kann. Die Ausbildung bei der Bundeswehr ist aber keineswegs normal. Jede Ausbildung und jedes Studium umfasst nämlich auch die Ausbildung zum Soldaten. Dass die Ausbildung bei der Bundeswehr eben nicht im zivilen Leben eingesetzt werden kann, beweisen schon die sogenannten „Wiedereingliederungsprogramme ins zivile Leben“ für Soldaten, die wieder ins zivile Leben einsteigen wollen. Natürlich schult die Bundeswehr ihre Soldaten so, dass sie für ihre Zwecke gut einsetzbar sind und das bedeutet dann z.B. für den Kfz-Mechatroniker eben, dass er lernt Panzer zu reparieren und keine PKWs.

Für wen?

Die Bundeswehr ist eine Armee im Einsatz – Deutschland führt Krieg. Dieser Fakt wurde lange geleugnet. Häufig wurde argumentiert, dass die Bundeswehr sich nur an humanitären Hilfseinsätzen beteilige, und damit gegen Armut und für Demokratie und Menschenrechte kämpfe. Heute wird immer offener gesagt, worum es bei den Auslandseinsätzen geht, nämlich um die Akquirierung von Rohstoffquellen und die Sicherung von Handelswegen. Nun wird aber versucht das als gemeinsames Interesse Deutschlands darzustellen. „Wir“ profitieren von einer starken deutschen Wirtschaft, „Wir“ profitieren von einem mächtigen Deutschland in der Welt.

Verarschen können wir uns alleine!

Dieses gemeinsame deutsche Interesse gibt es nicht. Soldaten geben ihr Leben, die Bevölkerung anderer Länder wird ermordet und ihre Länder zerstört. Doch weder die Bevölkerung dieser Länder noch wir profitieren davon. Davon profitieren alleine die deutschen Banken und Konzerne. Und genau diese Banken und Konzerne sind es, die uns auch hier in Deutschland das Leben schwer machen. Sie drücken die Löhne und verschlechtern die Arbeitsbedingungen, um ihre Profite zu steigern. Sie verhindern, dass wir ausreichend Ausbildungsplätze haben und sorgen so wieder für den Nachwuchs, der aus Perspektivlosigkeit für ihre Profite in den Krieg zieht.

  • Bundeswehr raus aus Schulen, Jobcentern und Berufsmessen! – Kein Werben fürs Sterben!
  • Zivile Ausbildungsplätze für alle!
  • Bundeswehr abschaffen!

Festival der Jugend 2015

Ende Mai dieses Jahres ist es wieder soweit! Vom 22.-25. Mai 2015 findet das Festival der Jugend im Jugendpark in Köln statt. Gemeinsam mit vielen Jugendlichen wollen wir feiern und diskutieren. Mit Konzerten, spannenden Workshops und aufregenden Sport- und Kulturangeboten wollen wir gemeinsam ein cooles Festival gestalten. Zu diskutieren gibt es für die arbeitende und lernende Jugend sehr viel. Überall bemerken wir, wie unsere Lebensumstände sich stetig verschlechtern, unsere Schulen zerfallen, unser Ausbildungsgehalt sinkt und unsere Wohnungen immer teurer werden. Doch Geld ist da! Aber wohin fließt das Geld, wenn nicht in Schule und Ausbildung oder die Kommunen? Ein großer Geldfresser in Deutschland ist die Bundeswehr, deren Etat in diesem Jahr schon wieder erhöht wurde. Die Bundeswehr wird weiter aufgerüstet und auch immer häufiger eingesetzt. Von deutschem Boden geht Krieg aus! Der deutsche Imperialismus dominiert die EU. Doch das ist nicht genug, die EU soll wachsen und mit ihr der Einfluss Deutschlands in der Welt. Krieg und Leid in aller Welt und Deutschland ist vorne mit dabei. Die Bundeswehr ist an 17 Kriegseinsätzen beteiligt. Tendenz steigend. Doch auch innerhalb Deutschlands rückt uns das Militär weiter auf die Pelle. Man will uns weiß machen, die Bundeswehr wäre eine Friedensarmee, die nur in Einsätze geschickt wird, um zu helfen. Außerdem sei die Bundeswehr ein toller Arbeitgeber – einer der größten Deutschlands sogar. Doch die Bundeswehr kämpft nicht für den Frieden und sie gibt uns auch keine guten und sicheren Jobs. Denn die deutsche Armee kämpft nicht für unsere Interessen als Schüler oder Auszubildende, sie kämpft für die Interessen der Banken und Konzerne in unserem Land. Wenn es heißt, es gehe um Demokratie und Menschenrechte, dann heißt das übersetzt: Es geht um Absatz- und Kapitalmärkte, es geht darum Profite zu vermehren. Dafür sollen wir als Soldaten tatsächlich in den Krieg ziehen. Doch wir wollen nicht nur diskutieren, das Festival hat wesentlich mehr Facetten: Von Fußballturnier bis Kistenklettern, von Foto-Workshop bis Hip Hop, von Werkstatt bis Kino, von Konzerten bis Party die ganze Nacht. Denn wir wollen auch feiern! Am Freitag und Samstagabend gibt es erst coole Konzerte auf der Großbühne und dann heiße Beats zum Tanzen! Wer dann noch Lust und Ausdauer hat, kann am Sonntag die historischen Errungenschaften der Arbeiterbewegung in Form vom Arbeiterliederabend zelebrieren.

Das komplette Programm  und weitere Infos findest du HIER

Wenn auch du nun Lust auf unser spannendes Festival der Jugend hast, schreib uns einfach eine Mail.

Wir freuen uns auch dich!

Gemeinsamer Ausflug nach Lüttich

15. Juni 2014
00:00bis20:00

Am 15.06.14  wollen wir gemeinsam mit der VVN-BdA, der DKP und den GenossInnen der Kommunistischen Partei Belgiens die Festungsanlagen in Lüttich besuchen, welche im 1. Weltkrieg eine bedeutende Rolle spielten. Gemeinsam wollen wir an die Gräueltaten der Deutschen in Belgien erinnern und eine internationale zusammenarbeit stärken.

Bei Interesse bitte einfach eine E-Mail an : sdajaachen@gmail.com

Gemeinsam für Frieden und Sozialismus

Mit über 300 Menschen gegen Krieg und Kapitalismus

Mit über 300 Menschen gegen Krieg und Kapitalismus

Am Wochenende 15./16. Februar fand in Aachen die Vier-Parteien-Konferenz statt. Seit nunmehr 9 Jahren treffen sich die belgische PTB-PvdA, die niederländische NCPN, die luxemburgische KPL und die deutsche DKP zu Beratungen über aktuelle Themen. In der Vergangenheit waren dies vor allem gewerkschaftliche Themen, in diesem Jahr stand die Konferenz ganz im Zeichen des Ausbruches des ersten Weltkrieges vor 100 Jahren. Aus diesem Grund hatten die vier kommunistischen Parteien im Vorfeld der Konferenz zu einer Demonstration eingeladen. Diesem Aufruf folgten über 300 Kommunisten und Bündnispartner.

Für uns als SDAJ stellte die Konferenz eine Herausforderung dar, weil wir die

Auch das AFAB unterstützt die Demonstration

Auch das AFAB unterstützt die Demonstration

Versorgung der Konferenzteilnehmer übernommen hatten. Dies bedeutete, dass für uns die Konferenz schon am Donnerstag, 13.02. anfing. Denn neben den Töpfen und Geschirr, musste auch das Essen eingekauft werden. Für 60 Personen zu kochen, ist doch etwas anders, als für sich selbst. Dennoch war es uns wichtig, diese Aufgabe zu stemmen, denn ein Catering bekommt man bei der CDU, wir Kommunisten machen dies lieber selber! Am Freitagabend ging es dann ans Gemüse schnibbeln, den Genossen der DKP helfen den Raum zu dekorieren und letzte Absprachen für den Samstag treffen.

Nach knapp 4 Stunden Schlaf hieß es dann aufstehen. Nun musste die Technik aufgebaut werden, Brötchen wurden geschmiert, Kaffee gekocht und das Essen warm gemacht usw. Ab 11 Uhr endlich zur heiß erwarteten Demonstration und die Frage, wie viele werden kommen. Wir wären mit 150 Menschen überglücklich, am Ende wird unsere Erwartung weit übertroffen und über 300 Menschen demonstrieren gegen Krieg und Kapitalismus. Endlich wird das Aachener Stadtbild durch die vielen roten Fahnen verschönert und aus dem Lautsprecherwagen kommt keine antideutsche Popkultur, sondern internationale Arbeiterlieder. Auch dumme Sprüche wie “Nie nie wieder Deutschland” hört man nicht, sondern “Hoch die internationale Solidarität” oder “Hinter der Krise steckt das Kapital – Der Kampf um Befreiung ist international”. Da wundert es nicht, dass die Menschen auf die Straße kommen und besonders im Aachener Ostviertel applaudieren die Menschen und einige erheben sogar die Fäuste zum kommunistischen Gruß. Eine schöne Demo ist eine Sache, eine Demo die die Menschen erreicht eine ganz andere.

Rote Fahnen wohin das Auge sieht

Rote Fahnen wohin das Auge sieht

Während der Abschlusskundgebung werden dann die Brötchen und der Kaffee verteilt und wir müssen uns schon wieder auf den Weg zur Konferenz machen, um dort die Essensausgabe zu organisieren. Die Teilnehmer der Konferenz kommen schon bald und haben mächtig hunger. Zum Glück gibt es reichlich. Nach dem ersten Themenblock gibt es Kaffee und Kuchen, zum Teil selbst gebacken, was bei den Teilnehmern sehr gut ankommt. Nach dem Abendbrot kommt der erste Zeitpunkt zum Luft holen. Beim Abendprogramm gibt es leckere Cocktails die von der SDAJ Rheinland Westfalen organisiert wurden. Abends heißt es dann noch mal kurz aufräumen und ab ins Bett.

Am Sonntag dann wieder früh raus und Kaffee kochen, denn wenn Konferenzteilnehmer eins brauchen, dann ist das Kaffee! Frühstück gab es in der Unterkunft, aber da dieses bei weitem nicht so lecker ist, wie unsere frischen Brötchen, freuen die Menschen sich, dass wir sie den ganzen Tag mit leckerem Essen versorgen. Das Mittagessen kommt näher und damit der letzte Kraftaufwand. Chili con Carne in Massen. Viele Teilnehmer sind so begeistert von dem Essen, dass sie zwei, drei und teilweise sogar viermal Nachschlag holen. Auch heute werden alle satt. Und dann heißt es abbauen und aufräumen. Doch mittendrin werden alle Aachener SDAJler und DKPler in die Konferenz gebeten wo sie mit großem Applaus begrüßt werden. Die Teilnehmer bedanken sich herzlich bei uns für die Versorgung und wir sind stolz unseren Beitrag zu dieser Konferenz beigesteuert zu haben.  Für uns war diese Konferenz eine große Erfahrung und wir können es kaum erwarten, dass die Straßen von Aachen endlich wieder von roten Fahnen überzogen sind.

Mit dem Liebknecht-Banner gegen imperialistische Kriege

Mit dem Liebknecht-Banner gegen imperialistische Kriege

Unvergessen - Kämpfer gegen Krieg und Faschismus - Ernst "Teddy" Thälmann

Unvergessen – Kämpfer gegen Krieg und Faschismus Ernst “Teddy” Thälmann

Hände weg von Syrien! Stoppt den Krieg!

Die imperialistische Aggression gegen Syrien hat eine neue Stufe erreicht. Schon mehrmals hat es Versuche der imperialistischen Staaten gegeben, einen Vorwand für eine offene militärische Intervention zu finden. Vor allem die Türkei und Frankreich waren es bislang, die immer wieder Anschuldigungen gegen die syrische Regierung erhoben haben, um einen Krieg vom Zaun brechen zu können. Bisher hat sich allerdings keine dieser Konstruktionen dafür als tragfähig genug erwiesen. Nun scheint ein Punkt erreicht zu sein, an dem die Imperialisten nicht länger darauf warten wollen, dass sich die von ihnen unterstützte bewaffnete Opposition im Bürgerkrieg durchsetzt. Der Sturz der Regierung Assad soll direkt durch ein kriegerisches Eingreifen von außen erreicht werden.

Der Vorwurf, die syrische Armee sei für den Giftgas-Einsatz bei Damaskus verantwortlich, der hunderte Menschen das Leben gekostet hat, wird von den USA als Kriegsgrund gebraucht. Syrien habe damit die „rote Linie“ überschritten, als die US-Präsident Obama den Einsatz chemischer Waffen bereits im Mai dieses Jahres bezeichnet hat. Während die Versuche Frankreichs, der syrischen Regierung bereits im Juni einen Giftgas-Anschlag anzulasten und so den Kriegseintritt des Westens zu provozieren, noch fehlschlugen, stehen dieses Mal die Zeichen auf Krieg. Die USA haben Kriegsschiffe vor der Küste zusammengezogen, das Pentagon verkündet die Einsatzbereitschaft der Streitkräfte und alles wartet nur noch auf das Kommando zum Losschlagen. Die Entschlossenheit zum Krieg wird besonders an der Reaktion der USA auf die Versicherung der syrischen Regierung deutlich, den Inspektoren der UNO freien Zugang zum Tatort des Giftgas-Einsatzes zu gewähren und so eine unabhängige Untersuchung der Geschehnisse zu gewährleisten. Eine solche Untersuchung, deren Ermöglichung zuerst noch strikt eingefordert wurde, erklären die USA schlicht und einfach für wertlos, da die Beweise ohnehin schon längst vernichtet seien. Damit ist zugleich auch das wahrscheinliche Ergebnis der Untersuchung für nichtig erklärt, nämlich, dass es die syrischen „Rebellen“ sind, die das Giftgas eingesetzt haben, eben um dem Imperialismus einen Grund zum Eingreifen zu geben.

Das Vorgehen der USA erinnert fatal an den Beginn der Kriege gegen Jugoslawien und den Irak, für die ebenfalls Lügen über angebliche Massaker und den Einsatz von Massenvernichtungswaffen herangezogen wurden.

Es ist an uns, klar und deutlich zu benennen, dass dieser Krieg kein Einsatz für „Demokratie und Menschenrechte“ ist, sondern ein imperialistischer Angriffskrieg, mit dem Profit-Interessen, wie der gewünschte Bau von Pipelines und Bahnstrecken, und das geostrategische Ziel der Schwächung des Iran verfolgt werden.

Und es ist an uns, die Friedensheuchelei des deutschen Imperialismus zu entlarven: auch wenn sich jetzt Vertreter aller bürgerlicher Parteien „skeptisch“ zeigen, ein militärisches Eingreifen in Syrien wird auch von Deutschland unterstützt. Die Bundeswehr steht bereits an der türkisch-syrischen Grenze und im Mittelmeer. Die Bundesregierung hat keine Gelegenheit ausgelassen, um Öl ins Feuer des syrischen Bürgerkriegs zu gießen, sei es durch politische, finanzielle und materielle Unterstützung der syrischen Opposition, sei es durch große Waffenlieferungen an die Golf-Diktaturen Saudi-Arabien und Quatar, die die „Rebellen“ direkt mit Waffen ausrüsten. Auch der deutsche Imperialismus will den Regime Change in Syrien.

Wir fordern:
– Stoppt die Kriegsdrohungen gegen Syrien!
– Schluss mit dem Anheizen des Bürgerkriegs in Syrien!
– Stopp sämtlicher Rüstungsexporte! Keinerlei Unterstützung der bewaffneten Aufständischen in Syrien!